Alpenlaender

 

2024 wird es auch endlich mal wieder in die Berge gehen, das genaue Ziel findet sich dann noch. Es stehen ja einige zur Auswahl,.....Deutschland, Österreich, Frankreich, Schweiz, Italien, Slowenien. Zu früheren Touren, bei denen es zu den unten genannten Zielen schon einmal ging, gibts hier etwas zu lesen und n paar Bilder. 

      

einige der markanten Punkte sind gut zu erkennen


Die Tour in Bild "1" ist fertig, Zimmer sind gebucht und es geht in der ersten Juli Woche '24 duch D-A-CH und n paar km durch I, wobei die eigentliche Tour in der Nähe von Ulm beginnt (Pkt 1)  und bei Reutlingen(Pkt 60) endet; (hier einige Bilder von 2017);  diese Route hier führt ein paar km durch Österreich, Italien, den östlichen Teil der Schweiz wieder nach Deutschland und ist eine "sehen und geniessen-Tour", d.h es gibt keine Rennen, wer zuerst am Gipfel ist oä; unterwegs mit Stopps und Fotos auf m jeweiligen Gipfel und auch zwischendurch mal nen Espresso mit herrlichem Blick in die Landschaft!

Momentan (Anf Feb '24) ist die Planung abgeschlossen (wird ca 3 Wochen vor Beginn nochmal auf Aktualitaeten gecheckt) und ich hab mich etwas genauer mit dem Routenplaner beschäftigt!

Da wir keine Lust haben, die Anfahrt mit über 500km an einem Tag abzureissen, starten wir sozusagen einen Tag vorher durch den Odenwald,

 "Die Welle"
"die Welle" hier bei nem Tagesausflug 
an der Welle bei Merchingen vorbei, durch Waldenburg, den Furtlepass und Messelberg mitnehmend, bis in die Nähe von Ulm, wo die erste Übernachtung gebucht ist und wo die eigentliche Tour dann am 01.07 losgeht. Da die Mitfahrer ja auch aus allen möglichen Richtungen kommen, erschien mir hier der Startpunkt für alle gut erreichbar zu sein. Am nächsten Tag gehts dann durchs Allgäu, um bei 
Füssen zu den österr. Nachbarn zu gelangen und anschl bei Bischlbach das Gebiet mit der 95db(A)-Regelung rechts liegen zu lassen und zw Imst u Telfs zu übernachten. (5 Zimmer/1Ü sind gebucht)

Am 02.07 gehts dann auch schon auf 2829m Höhe, dann übers Timmelsjoch (2474m) und evtl noch den Jaufenpass (2094m) in die Nähe von Prad.

Stelvio (2763), Bernina (2330), Livigno, Eira, Foscagno (2292), Umbrail (2502) u evtl der Ofenpass (2149) folgen dann am nächsten Tag, der im gleichen Hotel in Italien endet wo er auch morgens begonnen hat.(5 Zimmer für 2 Tage/2HP gebucht)! 

Reschenpass, Norbertshoehe, (evtl Ova Spin), Flüela (2383), Wolfgangpass, St Luzisteig werden am 04.07 Tag überfahren, bis in der Nähe von Rankweil der Tag mit knapp 230km zu Ende geht. (5 Zimmer/1Ü gebucht).  2x ist Halbpension gebucht, an den anderen Tage jeweils nur Frstck, da es dort am Ort mehrere Möglichkeiten gibt, sich den Magen zu füllen und jeder nach seiner Façon glücklich werden kann.

Am Bodensee vorbei, auf n Pfänder, an Wangen vorbei zur Rieder Höhe und weiter durchs Allgäu gehts am letzten geplanten Tag bis in die Nähe von Reutlingen, wo wir noch eine letzte Übernachtung einlegen, bevor es am 06.07 an Stuttgart (vllt mal bei Limbächer&Limbächer reinschauen) und Heilbronn vorbei durch n Odenwald wieder nach Rhein-Main geht. 220km, 240km, 210km, 220km und 210km sind jetzt keine exorbitanten Tagesetappen, aaaaber da ich nicht vorhabe, morgens um 8 Uhr schon loszufahren und an markanten Punkten wie Stilfser Joch etc  nicht "haltlos" durchbrettern will, wird auch der eine oder andere Stopp dabei sein um n Kaffee zu trinken, am Stilfser Joch zB die obligatorische Gipfelbratwurst mit Kraut, am Reschensee natürlich wieder mal den alten Kirchturm im See ablichten,.... usw. 

Es gibt aber noch einige "zusätzliche km" die bei jeder Tagestour gegen Ende zusätzlich gefahren werden KÖNNEN, wer also noch nicht genug hat, dem kann auch geholfen werden ;-))  so zB am 02.07 zum Jaufenpass u wieder retour zu fahren (insgesamt plus 40km, während die andern in der Zeit zB 20km weiter in Meran n Kaffee trinken), oder am 04.07 kurz vor der Ankunft in Rankweil noch über Dünserberg, Faschinajoch u Furkajoch, was eine zusätzliche Abschlussrunde von gut 70km mehr bedeuten würde.

Die ursprüngliche Route wurde bereits etwas abgeändert, da ich in der Schweiz keine "Etablissements" zum nächtigen gefunden habe, sodass ich von der Schweiz n paar km weiter ins österreichische "umgezogen" bin (und dort wg der 95dB auch bereits umgeplant habe). Strecken mit dem "Tiroler Model" sind nicht mehr in der Streckenplanung.

Tiroler Model
Mittlerweile (Mitte Dez '23) sind aber Zimmer für 4 Ü gebucht, kommt evtl noch die erste und letzte Ü bei der An-und Abfahrt dazu, je nachdem wer von wo dazu stößt. 

Momentan (Feb '24)  sind 1 DZ und 2 EZ belegt.

(Anfang Juli wurde bewusst gewählt, da dann noch nicht überall Sommerferien sind, und .... die Wintersperren aufgehoben sind, um auf 2400, 2500, 2700 und 2829m zu gelangen)

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Bild "2a" "Oooch nee, nicht schon wieder die Route des Grandes Alpes" hoer ich jetzt schon viele stöhnen, da sie ja bestimmt bei Vielen "letztens" erst gefahren worden ist; doch, 1. ist es schon 4-5 Jahre her, seit ich das letzte Mal dort war und 2. gibt es vllt doch den oder diejenige, denen bis jetzt immer was  dazwischen gekommen ist und es sich für 2024 vorgenommen haben!  Allerdings nicht die komplette Touri-Route, mit den WoMo-Schlangen und den entspr. Staus, ich werd auch hier u da mal etwas davon abweichen und unbekanntere Pässe "mitnehmen". zB Col de Nivolet (evtl), Colle delle Finestre, Colle di Sampeyre; von Weil am Rhein an der A5 zum Genfer See, dann die eigentliche Route bis Menton und Nizza bis ans Mittelmeer und etwas weiter östlich wieder nach Norden. Bei den unten genannten Punkten handelt es sich um "Col", "Colle" oder "Mont", habe ich aber der Einfachheit halber weggelassen. Corbier, Moises, gr St Bernard, San Carlo, kl St Bernard, Madeleine, .......,  Bonette, Cayolle, Allos, Valberg, ..... Menton, Nizza, Turini, Lombarde, Izoard, Strada Panoramico, Colle delle Finestre, Mont Cenis, Iseran, kl St Bernard, am Lago d Orta und Lago Maggiore vorbei, San Bernardino, Splügen, Maloja, ......, Stelvio, Umbrail, Ova Spin, ......, Hochtannberg bis ins Allgäu. Natürlich geht auch "andersrum", das wird sich danach richten, wann an welchen Pässe die Wintersperre aufgehoben wird. Genau deshalb habe ich Briancon (Pkt 51) auf dem Hin- und Rückweg mit dabei, so kann man entscheiden, ob es weiter Ri Süden zuerst über den Izoard(50) oder über den Col de Vars (15) geht?!

Ca 2800km ab Weil a Rhein bis Kempten incl ca 100 Pässen bzw Hochtälern , wobei es wesentlich weniger km werden, wenn man 3 oder 4 Pässe weg lässt. Im schweiz/ital. Grenzbereich wäre das zB direkt von Pkt 71 zu Pkt 81, wären 280km weniger, allerdings fallen dann auch interessante Punkte (72-80) weg wie Bernina, Forcola di Livigno, Passo Tonale, Gavia, Stelvio, Umbrail, Ofenpass und Ova Spin. siehe oben Bild "1".  Eine Erste Änderung ist auch schon eingearbeitet, von Pkt 53 gehts NICHT über kleinste, manchmal recht schwierig zu fahrende ital. Strassen  durch Germagnano und Castellamonte ins Aostatal, sondern am Lac du Mt Cenis vorbei über den Col de la Madeleine und den Col de Iseran, der mit 2770m einer der höchsten Alpenpässe ist,  kl St Bernard ins Aostatal.





Momentan sind leider bereits viele Wintersperren aktiv, daher lohnt es nicht, detailliertere Planungen anzustellen.









Das Bild gehört noch zu einer Planung, bei dem die Route über den Col de Chaussy incl der Lacets de Montvernier mit dabei war (wurde an diesem Morgen gerade wieder geöffnet (Felsturz Tage zuvor)


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(Bild "3") Österreich mit Italien u Slowenien war auch schon länger nicht mehr in der Planung und ist nun für Ende Aug/Anf Sept '24 fest eingeplant,   (hier einige Eindrücke von 2016),  möglicher Start u Ziel-Punkt könnte zB in der Nähe des Chiemsee sein. (X)

Klobenstein, Kitzbuehler Horn, Pass Thum, Edelweissspitze, Kaiser F-J-Höhe, ... gut zu sehen auch der kl Umweg zum ...Lucknerhaus, Kötschach-Mauthen, Plöckenpass (sofern er bis Mitte '24 wieder befahrbar ist... ansonsten Nassfeldpass), Koper oder Umag (O), Höhlen v Postojna, Nockalm, Obertauern, ...... Chiemsee.

Grossglockner, Nockalm, ua sind natürlich auch dabei!

Allerdings musste ich die Strecke "andersrum" neu planen, da wir ansonsten in den Harley-Stau gekommen wären; die Nockalm hoch zB macht echt keinen Spass, wenn man 30 oder 40 dieser extremen Krachmacher vor sich hat. (fahrerisch auch nicht) Und da ich mir das ganze Spektakel in und um Faak bereits 6x angeschaut habe, ........ reicht das für den Rest der Moppedzeit.

(hier auf dem Bild war ich mit der VF in Kärnten/Slowenien unterwegs)





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Lago d' Iseo und Lago d' Idro

(Bild "4")   Beim durchblättern einer der letzten Motorradmagazine ist mir ein Bericht interessant vorgekommen, den ich mir mal etwas genauer angeschaut habe und hier ist das Ergebnis, welches kurze Zeit später durch ITN entstanden ist. In dem Bericht geht es zwar nur um eine kleinere Tour von Bergamo bis Ponte di Legno, aaaaaber wenn man schonmal dort in der Gegend ist, kann man auch einige der anderen Highlights mitnehmen, ausgehend wieder vom Bodensee zB:  Flüela (wo es schon auf 2383m geht),  Ofenpass (2149m), Umbrail (2501m), Stelvio (2757m), Gavia (2652m), ..... , aber auch etwas kleinere Pässe, die aber durchaus nicht weniger reizvoll zu fahren sind als die Autobahn incl Stau zum Stelvio hoch, zumal auf den kleineren oftmals keine fahrbaren Wohnklos und Busse hochfahren dürfen, man also unbeschwerter die Landschaft geniessen kann. Der Giogio della Bala(Pkt28 und 2176m) zB ist von Maniva aus recht locker anzufahren und wer etwas (6km) Schotter bzw naturbelassenen Untergrund mag, kann von dort weiter zum Croce Domini (Pkt27), wer festen Untergrund bevorzugt fährt den Croce Domini halt "aussenrum" an. 

Der Lago d' Idro und d' Iseo sind zwar kleiner als der allseits so hoch gelobte Gardasee, aber wie es auch in dem Bericht zum Lage d' Iseo u Idro heisst "eine perfekte Alternative zum übervollen Gardasee,  in dessen sommerlichem Trubel droht man unterzugehen". Ich selbst war zwar erst 3x am Gardasee, aber selbst in der Nachsaison kann ich das bestätigen! (1x davon war ne geführte Motorradtour von M&R,  niiieee wieder, an allen markanten Punkten vorbei gebrettert, std lange Pausen, chaotische Gruppenzusammenstellung, an Staus vorbei gemogelt, wer Koffer am Mopped hatte konnte zusehen, dass er die andern wieder findet, .... ) 

Die Route führt dann noch etwas Richtung Westen an Bergamo vorbei zum Comer-See und über Colico, den Pass San Marco, Sondrio, Passo della Foppa erst nochmal zum Torri di Freale hoch, herrliche Aussicht u recht gut zu fahren, bevor es dann über den Foscagno, Eira, Albula u Julierpass Richtung Chur geht; oder man nimmt den Maloja, Splügen, San Bernardino und vor allem Arosa noch mit. 



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wäre ja eigentlich schon mehr als genug für 2024 und ob sich n paar Mitfahrer für die "Tour 1"
oder "2a" finden ist ja auch noch nicht geklärt, aber zB sind 6 EZ kurzfristig so gut wie überhaupt nicht möglich, d.h. es muss rechtzeitig gebucht werden und wenn sich kein Interesse regt, ...  )-;             Bei der Tour in "Bild 2a" dagegen wären max 4 Tln noch eine Größe, bei der man auch gut voran kommt, wobei jetzt keine Knieschleifer oä gemeint sind!

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hier mal alle 1693 gelisteten Alpenpässe, Hochtäler u sonst. markanten Punkte, die es eigentlich alle verdienen besucht zu werden  ;-))  angefangen von "A" (Abauc, Pas de) an der Route de Cretes in der Hochprovence bis zu "Z" (Zoncolan, Monte) im ital. Friaul bzw auf der Karte vom "Col du Corps de Garde" bei Toulon in den Seealpen bis zur "Klammhöhe" bei Wien

1693 markante Punkte in den Alpen_____________________________________________________________


Ab und zu sind auch Dokus in der Glotze recht interessant um eigene Reisepläne zu schmieden  ;-))
So geschehen Ende Oktober; hab mich dann hingesetzt und das Ganze in eine Motorradroute von der Türkei Richtung Heimat geplant. Sollte es sich ergeben, dass das ne Tour werden könnte, die in die Tat umgesetzt wird, ist sie zumindest schonmal im Groben FAST fertig!!!!
Von  hier 41.654090,26.490600 (in der Nähe des bulg/türk/griech Grenzdreieck) gehts erstmal Ri SSW, um bei Kavala das erste Mal die griechische Küste zu erreichen. Da es mich nicht reizt ins Landesinnere der Türkei oder nach Istanbul zu fahren, gehts vom Startpunkt (gekennzeichnet mit "S") direkt rein nach Griechenland Ri SSW, um bei Kavala nach knapp 300km das erste Mal die griechische Küste zu erreichen. Nea Kardylia und Stavros heissen die nächsten Punkte, bevor es an 2 Seen vorbei nach Thessaloniki geht. Bis hier sinds lt Routenplaner ca 450km, wie aber letztendlich die Strassenverhältnisse und damit die wirklich zu fahrenden km in Griechenland sind, bleibt abzuwarten. (habe mir viele!!!! Streckenabschnitte per SV angeschaut und alle geplanten Abschnitte als machbar   befunden, .... ohne Schotter-Passagen). Weiter über Edassa und die griech/mazed Grenze nach Bitola und Ohrid in Mazedonien, um hier nach ein paar km Mazedonien auch schon wieder zu verlassen und Tirana in Albanien anzusteuern.  Die kurze Mazedonien-Einlage (ca 110km) kann auch umgangen bzw umfahren werden, wenn man Albanien erreichen will, ohne durch Mazedonien zu wollen/müssen. Macht km-mässig keinen Unterschied!
Bis hier sind ca 850km auf der Uhr und es wäre spätestens hier Zeit, einen Tag Pause einzulegen!
100km weiter ist auch schon die Grenze zu Montenegro erreicht und nochmals nach 130km ist man auch schon an der Grenze zu Kroatien. Allerdings sollte man einen kl Umweg (etwas weniger als 50km) über Bar und Virpazar machen,  um auch etwas mehr als nur die Küste von Albanien zu sehen. In Kroatien gehts kurz hinter Dubrovnik nochmal für 10km durch Neum in Mazedonien, oder man umfährt das Stück indem man "aussenrum" auf die kroatische Halbinsel und über die Peljecak-Brücke wieder aufs roatische Festland fährt.
Dann gehts unspektakuläre 160km über Makarska nach Split, die auf der Küstenstrasse, der Jadranska Magistrala  zurückgelegt werden können. 60km hinter Split gehts erstmal ins Landesinnere um bei Senj erneut die Küste zu erreichen und kurz vor (oder hinter) Rijeka dann Richtung Norden einzuschlagen und in Slowenien den Höhlen von Postojna einen Besuch abzustatten. 50km weiter und man ist auch schon in Ljubljana, um hier noch einen Tag Pause einzulegen (immer lohnenswert).
Anschl sinds nur noch 100km bis man auch Arnoldstein schon erreicht het, wo ich ein sehr gutes Hotel kenne, in dem ich bereits einmal zu Gast sein durfte und das ... bei freiem Zimmerkontingent .... auch dieses Mal meine erste Wahl sein wird. 
Über die restlichen km von Arnoldstein bis Rhein-Main bedarf es derzeit noch keinerlei Planung, da ich mehr als genug Varianten für diesen letzten Abschnitt auf dem PC liegen habe. Auf dieser geplanten Route sind von der türk/griech Grenze bis Kärnten ca 2000km zu fahren, also durchaus ohne Stress und wochenlangem "unterwegs sein" machbar. Bleibt nur die Kleinigkeit noch abzuklären, ob das mit der Anreise in die Türkei auch klappt und ob es irgendwelche besonderen Einreise-Vorschriften für die zu durchfahrenden Ländern gibt. Auf der grünen Versicherungskarte der Versicherung sind jedenfalls schonmal alle gelistet!


Sollte sich kurzfristig ne Möglichkeit auftun, "irgendwie" Ri Türkei zu gelangen (ausser auf den eigenen 2 Rädern) würde ich diese Tour der Baltikum-Tour vorziehen.
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Obiges sind bis jetzt nur erste grobe (bis auf Tour 1, die steht) Planungen, die aber im Laufe der Zeit konkreter werden und was davon in die Realität umgesetzt werden wird, zeigen die nächsten Wochen u Monate.
Fester Termin und Zimmer gebucht sind jedenfalls schonmal bei der Tour "1"! 
Momentan noch 4 EZ frei (Stand 02.02 = 2 EZ) (uU läßt sich auch noch eins in n DZ umwandeln, wenn benötigt) !

wird fortgesetzt



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